Albert Fischer GmbH aus Elze erhält den „gläsernen Oskar“

Albert Fischer GmbH aus Elze erhält den „gläsernen Oskar“

Die Bauexperten werden Premier-Finalisten 2017 beim „Großen Preis des Mittelstandes“

Fast 5.000 mittelständische Unternehmen aus ganz Deutschland wurden für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert – nur eine kleine Handvoll von ihnen schaffte es nach ganz oben auf das Siegertreppchen, darunter die Albert Fischer GmbH aus Elze. Als „Premier-Finalist 2017“ erreichten die Elzer die zweithöchste Stufe des bedeutensten deutschen Wirtschaftspreises und erhielten dafür im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin den „Gläsernen Oskar“. Ausgelobt von der Oskar-Patzelt Stiftung, ist der „Große Preis des Mittelstandes“, der inzwischen zum 23. Mal verliehen wurde, ein Spiegel der sozial engagierten Wachstumselite des deutschen Mittelstandes. Der Albert Fischer GmbH ist es seit ihrer Gründung im Jahre 1990 immer wieder gelungen, sich am Markt als innovatives Bauunternehmen positiv vom Wettbewerb abzusetzen – die große Vitrine mit Preisen und Auszeichnungen belegt dies eindrucksvoll. Im Rahmen einer Feierstunde in der Firmenzentrale im Elzer Industriegebiet bedankten sich die Geschäftsführer Albert und Peter Fischer unlängst bei ihren Mitarbeitern und den geladenen Gästen. „Uns fallen immer wieder besondere Bauweisen ein. Jeder von euch hat den Preis gewonnen“, so Albert Fischer mit Blick auf sein Team. Der Erfolgsfaktor „Qualität“ sei auch weiterhin ein Aushängeschild des Unternehmens, das es aufrecht zu halten gelte, betonte Peter Fischer in seiner Ansprache. Im Unterschied zu anderen Wettbewerben kann sich ein Unternehmen beim „Großen Preis des Mittelstandes“ nicht selbst bewerben, sondern muss dafür vorgeschlagen werden; im Falle des Elzer Unternehmens gab es dabei Unterstützung durch  die Bundestagsabgeordneten Ute Bertram (CDU) und Brigitte Pothmer (Grüne), den Landtagsabgeordneten Klaus Krumfuß (CDU), die Stadt Elze, die HI-REG Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region und die Wissensbilanz Deutschland. Nun fehlt den Elzern nur noch der „weiße Oskar“, die höchste Auszeichnung beim „Großen Preis des Mittelstandes“  - eine Herausforderung, der man sich im kommenden Jahr stellen will.

 

Zurück